FAQs
Müssen wir für die Optimierung nochmals ein grosses Projekt aufsetzen?
Meist genügt es, die grössten Schmerzpunkte zu priorisieren und in definierten, steuerbaren Schritten zu korrigieren. Kleine, gezielte Verbesserungen sind oft wirtschaftlicher und im Alltag besser umsetzbar als ein grosses Projekt.
Können Sie bestehende Anforderungen und Change Requests prüfen und priorisieren?
Ja. Wenn offene Punkte über längere Zeit gewachsen sind, fehlt häufig die Trennung zwischen kritisch, später sinnvoll und unnötig. Eine Priorisierung spart Kosten, reduziert Reibung und gibt der Umsetzung wieder eine Richtung.
Begleiten Sie auch Erweiterungen wie neue Module, Schnittstellen oder Standorte?
Ja. Wir klären die Anforderungen, holen Angebote des Lieferanten ein, prüfen Aufwand und Nutzen und begleiten die Umsetzung bis zur Nutzung im Alltag.
Was braucht es intern, damit Verbesserungen im Alltag ankommen?
Geregelte Zuständigkeiten, realistische Prioritäten und Mitarbeitende, die verstehen, was sich warum ändert. Werden Verbesserungen nur technisch umgesetzt und vom Fachbereich nicht mitgestaltet, entstehen schnell neue Umgehungslösungen. Akzeptanz gehört deshalb zu jedem Ausbauschritt.
Wir wissen noch nicht, warum unser System Probleme macht. Womit beginnen wir?
Mit einem System-Check. Er zeigt in ein bis drei Tagen, ob die Ursache in der Technik, in der Konfiguration oder in den Abläufen liegt. Mehr dazu unter «IT-System optimieren».