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Herausforderung

  • Anforderungen unklar — niemand kann sagen, was das Unternehmen wirklich braucht
  • Angebote nicht vergleichbar — jeder Anbieter strukturiert anders
  • Angst vor Abhängigkeit vom falschen Partner
  • Zeitdruck bei wirtschaftlich relevanter Entscheidung

Ursache

  • Kein neutraler Blick — jeder Anbieter verkauft seine Lösung
  • Provisionen und Partnerschaften beeinflussen Empfehlungen
  • Ohne unabhängige Instanz fehlt die Entscheidungsgrundlage
  • Anforderungen werden vom Anbieter definiert — nicht vom Unternehmen

Was wir tun

  • Anforderungsanalyse: Was brauchen Sie wirtschaftlich wirklich?
  • Bewertungsmatrix: Angebote objektiv vergleichbar machen
  • Partnerauswahl: Den richtigen IT-Partner neutral und strukturiert auswählen
  • Entscheidungsvorlage für Geschäftsleitung oder Verwaltungsrat

Ergebnisse

  • 5–6-stellige Fehlinvestitionen vermieden
  • Go-Live im geplanten Zeitraum und Budget
  • Change Requests um 60–80% reduziert
  • Entscheidung nachvollziehbar dokumentiert

FAQs

Was kostet eine schlechte IT-Entscheidung ein KMU wirklich? 

Der Schaden liegt fast immer deutlich über dem Lizenz- oder Projektpreis. Dazu kommen interne Mehraufwände, teure Change Requests, Produktivitätsverluste, Verzögerungen im Betrieb und oft eine mehrjährige Bindung an eine unpassende Lösung. Bei mittleren Vorhaben summiert sich das rasch in den fünf- bis sechsstelligen Bereich – und das, bevor die erste Korrektur angestossen wird.

Wie lange dauert eine strukturierte IT-Evaluation? 

Das hängt von Komplexität, Anzahl Anbieter und dem Reifegrad der Anforderungen ab. Wenn die Grundlagen vorhanden sind, lässt sich eine belastbare Entscheidungsgrundlage oft in wenigen Wochen erarbeiten. Teuer wird es nicht durch eine sorgfältige Evaluation, sondern durch einen vorschnellen Entscheid ohne fundierte Grundlage.

Was ist der Unterschied zwischen einem IT-Anbieter und einem unabhängigen IT-Berater? 

Ein Anbieter verkauft seine Lösung und optimiert aus seiner Perspektive. Ein unabhängiger Berater vertritt das Interesse des Unternehmens: Er klärt Anforderungen neutral, macht Angebote vergleichbar und benennt Risiken offen – auch wenn das Ergebnis gegen einen Anbieter spricht. Genau diese Unabhängigkeit ist entscheidend, wenn grosse Investitionen und langfristige Entscheidungen auf dem Spiel stehen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, externe Unterstützung beizuziehen? 

Am besten bevor Anforderungen verwässern, Offerten eingeholt oder Vorentscheidungen getroffen werden. Externe Unterstützung lohnt sich besonders dann, wenn die Investition wirtschaftlich relevant ist, intern Zeit oder Erfahrung fehlt oder die Entscheidung vor Geschäftsleitung und Verwaltungsrat standhalten muss. Je früher neutrale Struktur in den Prozess kommt, desto kleiner werden Folgekosten und Korrekturschleifen.

Prüfen Sie auch bereits vorliegende Offerten und Anbieterpräsentationen?

Ja, genau dort setzen wir häufig an. Viele Entscheide wirken weit fortgeschritten, obwohl die eigentliche Vergleichbarkeit noch fehlt. Wir prüfen, was tatsächlich angeboten wird, welche Risiken ausgeblendet sind und wo Aussagen aus Präsentationen fachlich oder wirtschaftlich eingeordnet werden müssen.

Was, wenn wir intern noch nicht genau formulieren können, was wir brauchen?

Dann sind Sie nicht zu früh, sondern genau am richtigen Punkt. Viele Unternehmen spüren sehr genau, was nicht mehr funktioniert, können es aber noch nicht in konkrete Anforderungen übersetzen. Genau dabei unterstützen wir: aus diffus beschriebenen Ausgangssituationen eine entscheidungsfähige Grundlage zu machen.